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Aktuelles

Aktuelle Neuigkeiten aus der Schule

Lesung: Wüstenblume – muss nicht sein

Veröffentlicht am 06.11.2018 von Elina Rademacher
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Am 25. Oktober 2018 fand an der Lüdertalschule ein ganz besonderer Abend statt! Die Lesescouts luden unter der Leitung von Frau Grosch, der Mitarbeiterin der Bibliothek, zur Lesung Wüstenblume – muss nicht sein ein.

Die Lesescouts, eine vierköpfige Mädchengruppe, wurden durch Frau Grosch auf das Mosocho-Projekt aufmerksam. Die Lesescouts erarbeiteten sich das bewegende Thema der Genitalverstümmelung auf unterschiedliche Art und Weise. Grundlage bildete hier der Roman Wüstenblume von Waris Dirie und das Fuldaer Mosocho- Projekt, das hervorragende Arbeit leistet um FGM[1] zu reduzieren und zu verhindern. Ein Schwerpunkt des Projektes liegt vor allem in der präventiven Arbeit, insbesondere mit Männer, um das Umdenken in der Gesellschaft zu fördern.  Das Mososcho-Projekt wurde von dem Verein LebKom e.V. im Jahr 2002 ins Leben gerufen, um die Verstümmelung des weiblichen Körpers zu beenden sowie einen Beitrag zur Entwicklungshilfe zu leisten. » weiterlesen

Lesescouts erleben eine Begegnung der besonderen Art

Veröffentlicht am 02.11.2018 von Lara-Sophie Ganß

An einem kalten Novembermorgen trafen sich die Lesescouts Lara-Sophie, Karolin und Luca zusammen mit Frau Grosch in der Bücherei. Wir wollten uns die Eröffnung der Wanderausstellung des „Fulda-Mosocho-Projekts“ in der Richard-Müller-Schule zum Thema „Wonder of the Female Body – weibliche Genitialverstümmelung in Afrika“ ansehen, zur der wir als offizielle Ehrengäste eingeladen wurden, da wir Lesescouts eine gut besuchte Lesung zu diesem Thema in der Lüdertalschule veranstaltet haben. So machten wir uns dann mit positiver und freudvoller Energie auf den Weg zum Großenlüderer Bahnhof, um mit dem Zug nach Fulda zu fahren. Auf der Fahrt stiegen noch Amelie, Emma und Frau Völler ein; nun waren wir komplett. Als wir in Fulda waren, liefen wir zur Richard-Müller-Schule. Dort angekommen, setzten wir uns in die Cafeteria, aßen und lauschten einem ganz besonderen Brief, in dem wir für unsere Vorlesung gelobt wurden. Danach liefen wir zur Ausstellung; unsere Schulleiterin Frau Neiße wartete bereits hier auf uns. Wir wurden mit Namensschildern empfangen und durften uns erneut über Lob zu unserer Vorlesung freuen, die einige sehr berührt und bewegt hat.

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Nach einem Gruppenbild nahmen wir Platz und lauschten dem Programm aus Musikstücken und bewegenden Worten von Michael Brand, der Mitglied des Deutschen Bundestages und des Bundesauschusses für Menschenrechte und humanitäre Hilfe ist. Auch Frau Prof. Dr. Muthgard Hinkelmann-Toewe, die Initiatorin des „Fulda-Mosocho-Pojekts“, die sehr aktiv in Kenia gegen Genitialverstümmelung handelt, hielt einen mitreißenden Vortrag. Nach diesem Programm durften wir uns noch in ein ganz besonderes Buch eintragen und ein paar liebe Worte hineinschreiben, die für die Menschen in Kenia übersetzt und ihnen gezeigt werden; sie sollen ihnen Mut machen. Dann bot sich uns auch noch die Möglichkeit, ein Foto mit Frau Hinkelmann-Toewe und Herrn Brand zu machen.

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Wir unterhielten uns mit den beiden und berichteten ihnen von unserer besonderen Lesung mit Tanz zum Mosocho-Projekt und der großen Spendenbereitschaft.

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Dann war es auch schon Zeit Abschied zu nehmen, aber wir wären ja nicht die Lesescouts, wenn wir uns nicht ganz besonders von Frau Hinkelmann-Toewe verabschiedet hätten, also machten wir einen Kreis und stärkten uns symbolisch den Rücken, dann nahmen wir uns an den Händen, bevor wir auseinandergingen und ihr auf „Auf Wiedersehen“ sagten. So konnten wir gestärkt mit dem Gemeinschaftsgefühl in den Alltag gehen. Wir sind sehr dankbar dafür, sie persönlich kennengelernt zu haben. So ging leider ein ganz besonderer Tag zu Ende, wir machten uns wieder beschwingt und inspiriert auf den Rückweg zum Bahnhof.

Auch wenn wir uns manchmal über irgendwelche Kleinigkeiten aufregen, ist unser Leben hier in Deutschland super; wir sollten uns jeden Tag freuen, welch schönes Leben wir hier führen können. Wir wünschen allen Mädchen in Afrika, die von FGM bedroht sind, dass sie geschützt werden. Dazu können wir beitragen, indem wir aktiv Projekte, wie das „Mosocho-Projekt“ unterstützen!

Lara-Sophie Ganß, R8a

LTS – Aktuell

Veröffentlicht am 26.10.2018 von Johannes Milde

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Wir als Schulgemeinde der Lüdertalschule haben das Schuljahr mit neuer Freude in Angriff genommen.

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Schulflyer

Veröffentlicht am von Johannes Milde

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Interview mit der Autorin Anja Janotta

Veröffentlicht am 16.10.2018 von Lara-Sophie Ganß

Am letzten Montag vor den Herbstferien fand in der Lüdertalschule im Rahmen von „Leseland Hessen“ zum vierten Mal eine Autorenlesung für die Jahrgangsstufe 5 statt, zum zweiten Mal mit der Autorin Anja Janotta, die von Frau Sporer vom Kulturamt Fulda begleitet wurde. Das bekamen auch Emma, Karolin und Lara-Sophie von den Lesescouts mit und nahmen dies zum Anlass, ein Interview mit Frau Janotta zu führen. Dann konnte es auch schon losgehen; hier unser Interview:

  • An welchem Ort schreiben Sie ihre Bücher?

Meine Bücher schreibe ich mit dem Computer am Küchentisch, da es in meinem Büro zu unaufgeräumt ist.

  • Welcher Ort inspiriert Sie am meisten?

Die besten Ideen entstehen unter der Dusche!

  • Wie sind Sie zum Schreiben gekommen?

Geschrieben habe ich schon immer gerne, aber als meiner Tochter gesagt wurde, dass sie eine Leserechtschreibschwäche hat, wollte ich sie mit einem Buch aufmuntern, in der die Heldin auch LRS hat. Da es kein passendes Buch zum Thema gab, habe ich kurzerhand selbst eins geschrieben.

  • Ist Autorin Ihr Traumberuf?

Ja! Schon immer!

  • Lesen Ihre Kinder auch Ihre Bücher?

Ja, meine 14-Jährige Tochter liest meine Bücher und gibt mir anschließend Verbesserungsvorschläge.

  • Sie sind in Saudi-Arabien und Algerien aufgewachsen. Was hat Sie dazu bewogen, nach Deutschland zurückzukehren?

Meine Eltern sind arbeitsbedingt wieder nach Deutschland zurückgekehrt. Also bin ich mit ihnen zurückgekommen.

  • Sind Sie schon am Schreiben für ein neues Buch?

Ja, besser gesagt am Korrigieren. Es wird sich um eine verzwickte Liebesgeschichte handeln.

  • Welche Art von Büchern lesen Sie gerne?

Ich lese gerne Jugendbücher, aber auch Gesellschaftsromane.

  • Haben Sie einen Lieblingsautor?

Definitiv Andreas Steinhöfel, seine Bücher faszinieren mich einfach.

  • Wie lange dauert es, bis Sie ein Buch geschrieben haben?

Das ist ganz unterschiedlich, manchmal nur 6 Wochen, aber durchaus auch mal 3 bis 4 Monate.

  • In welchem Alter haben Sie angefangen zu schreiben?

Begonnen habe ich schon mit 11 Jahren meine eigenen Bücher geschrieben.

  • Welches Buch, das sie geschrieben haben, finden sie am gelungensten?

Ich finde alle auf eine andere Art und Weise toll!

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Das Interview hat uns sehr viel Spaß gemacht, da Frau Janotta eine tolle, lustige und sympathische Frau, Journalistin und Buchautorin ist, die theoretisch praktisch alles kann.

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Auch die Lesung war sehr lebendig und mit der besonderen Art und Weise dieser Buchvorstellung konnte Frau Janotta die Schülerinnen und Schüler für ihr Buch „Der Theoretikerclub” begeistern.

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Einige ihrer Bücher stehen bei uns in der Bibliothek zum Ausleihen bereit…

 

Lara-Sophie Ganß, R8a

GTA an der Lüdertalschule

Veröffentlicht am 15.10.2018 von Elina Rademacher
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Auch dieses Jahr bietet die Lüdertalschule im Rahmen des Gantagsangebots der Schülerschaft ein vielfältiges Programm. Seit Ende August laufen die Kurse. Von Dienstag bis Donnerstag können die Schülerinnen und Schüler ihre Hausaufgaben unter der Aufsicht eines Lehrers/einer Lehrerin machen. Außerdem können Schülerinnen und Schüler, die etwas mehr Hilfe benötigen, die Zusammenarbeit mit einem/einer Schülermentor/in wahrnehmen. » weiterlesen

GTA (Neu: Bogenschießen)

Veröffentlicht am 23.08.2018 von Johannes Milde

Anmeldung (DOCX)

 

Übersicht:

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Terminplan 1. Halbjahr

Veröffentlicht am 16.08.2018 von Johannes Milde

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Bericht von der Projektwoche “Lesen in der Natur”

Veröffentlicht am 13.08.2018 von Lara-Sophie Ganß

Die Projekttage fanden dieses Jahr in der letzten Schulwoche vor den Sommerferien statt und standen unter dem Motto „Grüne Woche“. Frau Grosch und Frau Völler boten das Projekt „Bücherei im Grünen“ an. Dabei wollten sie das Lesen mit dem aufmerksamen Wandern durch die Natur verknüpfen. Morgens trafen wir uns immer motiviert in der Bücherei. Dabei besprachen wir unsere Route für den Tag, bevor wir jedoch gestartet sind, lauschten wir noch einem kleinen Gedicht der Achtsamkeit. Anschließend schnappten wir uns einen Zettel und einen Stift, worauf wir während des Laufens Wörter notieren sollten, die uns einfielen – unsere Wahrnehmungen oder Gerüche. Daraus sollte am Ende der Projektwoche ein Gedicht entstehen. Dann konnte es auch schon losgehen.

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Tag 1:

Am ersten Tag führte unser Weg zur Langenbergkapelle, vorbei an Wiesen, Feldern und der Lüder. Kurz nachdem wir losgelaufen waren, entdeckten wir eine Frau in ihrem Vorgarten und einen Mann, denen wir den Tag mit einem Gedicht versüßten.

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Zwischenstopps haben wir auch gemacht, dann saßen wir auf der Picknickdecke und lasen unsere Bücher. Romane, Krimis und Geschichten, jeder das, worauf er Lust hatte. Nach den Zwischenstopps ging es mit neuer Energie weiter durch die Natur.

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Während des Wanderns flatterten Schmetterlinge und summten Bienen um uns herum. Auch die Blumenwiese ließen wir nicht aus und so machten wir einen wunderschönen Blumenstrauß. Frau Groschs Bunter-Regenbogen-Gute-Laune-Sonnenschirm und die Seifenblasen durften nicht fehlen. So zogen wir durch die Landschaft und bald war der Montag der Projektwoche schon vorbei.

Tag 2:

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Der Dienstag führte uns zur Körbelshütte nach Bimbach. Auch dieser Tag wurde nicht weniger interessant.

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Wir hatten viel Spaß beim Kirschkernweitspucken und auf einem Holzstück ließ sich auch Spinne Martha blicken. Neben der Schnepfenkapelle suchten wir uns ein schönes Plätzchen, wo wir uns auf die Picknickdecken legten, dabei wurde unser Blick in die Wolken von einem Wolkengedicht begleitet.

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Dabei entdeckten wir zufällig eine Frau, der Lara-Sophie ein kurzes Gedicht vorlas. Dann schmökerten wir noch ein bisschen in unseren Büchern, bevor wir uns mit einem leckeren Eis in der Hand wieder auf den Rückweg zur Schule machten.

Tag 3:

Am dritten Tag nahmen wir den kurzen Weg zum Sodegarten in Großenlüder auf uns, dabei sahen wir ein paar Kinder auf dem Skaterplatz. Diese sprachen wir an, ob sie nicht Lust auf eine kleine Geschichte hätten. Sie waren etwas überrascht, aber konnten sich mit dem Vorschlag anfreunden. So las Lara-Sophie die Geschichte vom verrückten Ratter-Knatter vor und Marwa hielt den Bunten-Regenbogen-Gute-Laune-Sonnenschirm über sie.

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Ein Schmunzeln ging über die Gesichter der Kinder, nachdem die Geschichte zu Ende war, dann zogen wir weiter. Im Sodegarten ließen wir uns auf den Picknickdecken nieder und lasen ein wenig. Doch dann kamen wir durch unser Gedicht auf die Idee, die Bewegungen der Seifenblasen nachzutanzen. Wenn wir zum Beispiel darstellen wollten, wie eine Seifenblase platzt, sind wir hochgesprungen und haben die Arme erst hoch und dann zu den Seiten gestreckt.

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Luca, Lara-Sophie und Frau Grosch hatten so viel Spaß, dass wir am liebsten gar nicht mehr mit unserem Seifenblasenimprovisationstanz aufhören wollten.

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Dafür musste man noch nicht mal tanzen können und trotzdem haben wir die schwebenden Seifenblasen aus unserem Gedicht wunderbar in Bewegung gebracht. Bald neigte sich leider auch schon unser letzter Tag dem Ende zu.

Tag 4:

Am Donnerstag, dem Präsentationstag, stellten wir all unsere Bilder und Fundstücke, die wir gesammelt hatten, in der Bücherei aus. So konnte jeder sehen, wie toll unsere Woche war und wie viel Spaß wir alle zusammen hatten.

Auf jeden Fall eine der besten Schulwochen überhaupt!

 

Lara-Sophie Ganß, R8a

Herzlich willkommen, Welcome, Bienvenue!

Veröffentlicht am von Elina Rademacher
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Am Dienstag, den 07.08.2018, wurden die Fünftklässler an der Lüdertalschule Großenlüder eingeschult. Die Feierlichkeit begann mit einem ökumenischen Gottesdienst in der katholischen Kirche St. Georg in Großenlüder.  Thematischer Schwerpunkt des Gottesdienstes, den die sechsten Klassen mithilfe ihrer Fachlehrerinnen gestaltet haben, war „Willkommen heißen“. » weiterlesen

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