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Lesescouts

Spendenübergabe der Lesescouts an LebKom e.V.

Bei gemütlicher vorweihnachtlicher Stimmung mit Plätzchen und Kinderpunsch überreichten die Lesescouts Frau Irrling und Frau Hille, die von LebKom e. V. gekommen waren, die bei unserer im Oktober veranstalteten Lesung „Wüstenblume – muss nicht sein“ gesammelten Spenden für die Förderung des „Fulda-Mosocho-Projekts“. An diesem Abend kamen beachtliche 450€ zusammen, die der Förderung eines Programms gegen die weibliche Genitialverstümmelung in Afrika zu Gute kommen. Vor der Übergabe des Schecks las Frau Grosch allerdings noch zur Einstimmung ein Statement von Lara-Sophie vor, welches sie vor der Lesung geschrieben hatte. Die Lesung war für uns eine absolute Herzensangelegenheit, denn wir finden es wichtig, sich für Gerechtigkeit einzusetzen, hinzuschauen und ein Zeichen zu setzten. Nach der feierlichen Scheckübergabe, bei der auch die Schulleiterin Frau Neiße anwesend war, machten wir uns einen schönen Nachmittag.

Es fehlt Luca Schrimpf.

Es fehlt Luca Schrimpf.

Dabei stellten wir Frau Irrling und Frau Hille Fragen, die das Thema betrafen. Der Nachmittag verging wie im Flug und bald war es auch schon Zeit für unser Abschiedsritual: Wir stellten uns in einen Kreis und stärkten uns symbolisch den Rücken, bevor wir auseinander gingen und „Auf Wiedersehen“ sagten. Mit dem Gemeinschaftsgefühl im Rücken konnten wir zurück in den Alltag gehen. Auch wenn die Lesung mit unserer Scheckübergabe jetzt abgeschlossen ist, bleibt der Kontakt zu LebKom e.V. bestehen. Durch die Auseinandersetzungen mit diesem brutalen Thema und der Menschenrechtsverletzung sehen wir die Welt jetzt mit anderen Augen.

Lara-Sophie Ganß (R8a)

 

 

Vorlesen im AWO Großenlüder – Senioren mit Vorleseaktionen glücklich machen

An einem kalten Mittwochnachmittag machten sich die Lesescouts Emma und Lara-Sophie wieder auf den Weg zum AWO Seniorenzentrum in Großenlüder. Dort wurden wir bereits freudig von Frau Schröder empfangen, die sich auch schon beim letzten Mal so gut um uns gekümmert hat.

Sie begleitete uns zu Frau Hartmann, der wir schon einmal vorgelesen haben und die sich sehr über unseren Besuch gefreut hat. So war es auch dieses Mal mit ihr und unserer zweiten Zuhörerin Frau Keckert. Lara-Sophie las eine Geschichte vor, in der es um eine Oma mit ihrer Enkelin ging.

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Emma nahm dieses Thema auf und las eine Geschichte über eine Oma mit cleveren Ideen vor. Das brachte unsere Zuhörerinnen dazu, von ihren Omas zu erzählen. Sie erzählten uns auch viel über die Zeit des Zweiten Weltkriegs und zogen Vergleiche zwischen früher und heute. Dabei konnte man wieder sehen, wie gut es uns heute geht.

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Lara-Sophie zeigte den Zuhörerinnen ein Bild von einem Jungen, der passend zur Jahreszeit einen Drachen steigen lässt und Emma zeigte ein Bild von der Kartoffelernte.

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Wir kamen so sehr ins Reden, dass wir die Zeit vergaßen und uns beeilen mussten, wieder zurück zur Schule zu laufen. Wir verabschiedeten uns von Frau Hartmann und Frau Keckert, die nach unserem Vorlesen glücklich waren. Es war ein schöner Nachmittag, an dem wir neue Erfahrungen gesammelt haben. So freuen wir uns jetzt schon auf den nächsten Besuch im AWO.

 

Lara-Sophie Ganß, R8a

 

Lesung: Wüstenblume – muss nicht sein

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Am 25. Oktober 2018 fand an der Lüdertalschule ein ganz besonderer Abend statt! Die Lesescouts luden unter der Leitung von Frau Grosch, der Mitarbeiterin der Bibliothek, zur Lesung Wüstenblume – muss nicht sein ein.

Die Lesescouts, eine vierköpfige Mädchengruppe, wurden durch Frau Grosch auf das Mosocho-Projekt aufmerksam. Die Lesescouts erarbeiteten sich das bewegende Thema der Genitalverstümmelung auf unterschiedliche Art und Weise. Grundlage bildete hier der Roman Wüstenblume von Waris Dirie und das Fuldaer Mosocho- Projekt, das hervorragende Arbeit leistet um FGM[1] zu reduzieren und zu verhindern. Ein Schwerpunkt des Projektes liegt vor allem in der präventiven Arbeit, insbesondere mit Männer, um das Umdenken in der Gesellschaft zu fördern.  Das Mososcho-Projekt wurde von dem Verein LebKom e.V. im Jahr 2002 ins Leben gerufen, um die Verstümmelung des weiblichen Körpers zu beenden sowie einen Beitrag zur Entwicklungshilfe zu leisten.

Die Schülerinnen erarbeiteten ein tolles Konzept, um den Gästen das ergreifende Thema nahe zu bringen. Die Zehntklässlerin Karolin Hejl führte gekonnt durch das Programm. Nach einer kurzen Begrüßung und Danksagung ihrerseits, folgte eine Tanzimprovisation aller Lesescouts zu der Filmmusik des gleichnamigen Films Die Wüstenblume. Es handelte sich um eine schöne und kreative Interpretation der Thematik. Die Lesescouts versuchten so ihre Empfindungen zum Ausdruck zu bringen.

Anschließend folgte die Lesung des ersten Textes. Es handelte sich hierbei um den Auszug Eine Frau werden aus der Autobiographie Wüstenblume, der von Herrn Malolepszy, dem Bürgermeister von Hosenfeld, gelesen wurde. Diese Textpassage beschreibt die Tradition der weiblichen Beschneidung. Junge Mädchen werden durch die Beschneidung zur Frau. Viele Mädchen sehnen diesen besonderen Augenblick herbei, jedoch wissen sie nicht welchem grausamen Ritual sie unterzogen werden. Nach diesem mitreißenden und ergreifenden Auszug spielte Lara-Sophie Ganß ein Stück auf der Querflöte. Danach folgte das Grußwort von Frau Hille als Stellvertreterin von LebKom e. V.

Frau Hille verdeutlicht, dass immer noch 200 Millionen Frauen von der Genitalverstümmelung betroffen sind. Diese Frauen leiden ein Leben lang an den körperlichen und seelischen Folgen. Durch das Mososcho-Projekt haben die Kisii ihr Denken verändert und 30.000 Mädchen konnten nachhaltig geschützt werden.

Amelie Schenk und Lara-Sophie Ganß lasen den zweiten Text und berichteten über eine Sozialarbeiterin, die sich in dem Mosocho-Projekt engagiert. Mithilfe des Wertzentrieten Ansatzes versuchen die Mitarbeiter des Mosocho-Projektes die Gesellschaft zum Umdenken zu bewegen. Daraufhin folgte ein Gitarrenstück von Emma Bickert.

Nach einer zehnminütigen Pause hat Herr Hoos einen weiteren Text vorgelesen. Der Text berichtete von einem Mann, der sich von dem Gräuel der weiblichen Beschneidung überzeugen ließ. Der Erzähler engagiert sich weiterhin gegen FGM und versucht mehr Menschen über das Wonder of the female body aufzuklären. Amelie Schenk präsentierte ein weiteres Gitarrenstück, so dass das Publikum die Textpassage auf sich wirken lassen konnte.

Weitere Texte wurden von der ehemaligen Bürgermeisterin Silvia Hillenbrand und den Lesescouts gelesen und präsentiert. Zum Schluss wurde der Kurzfilm Joyce gezeigt, der an einem Beispiel zeigen sollte wie glücklich und natürlich junge Frauen in dieser Region aufwachsen können, wenn in der Gesellschaft ein Wandel stattgefunden hat.

Die Lesung wurde durch einen Tanz zur Musik von One Billion Rising, einer Aktion, die sich ebenfalls für Gerechtigkeit gegenüber Frauen und Mädchen weltweit einsetzt, beendet. Frau Grosch, die auch gelernte Tanzpädagogin ist, leitete das Publikum an gemeinsam zu diesem Lied zu tanzen. Ein schöner aber zu gleich auch bewegender Abend mit einem Thema, dass immer noch aktuell ist und somit Handlungsbedarf erfordert. Das Mosocho-Projekt ist ein wunderbares Projekt, das mit einem effektiven Konzept Veränderungen geschaffen hat. Die Lesescouts haben diesen Abend hervorragend vorbereitet und mit viel Engagement und Kreativität umgesetzt.

[1] FGM steht für female genital mutilation.

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Lesescouts erleben eine Begegnung der besonderen Art

An einem kalten Novembermorgen trafen sich die Lesescouts Lara-Sophie, Karolin und Luca zusammen mit Frau Grosch in der Bücherei. Wir wollten uns die Eröffnung der Wanderausstellung des „Fulda-Mosocho-Projekts“ in der Richard-Müller-Schule zum Thema „Wonder of the Female Body – weibliche Genitialverstümmelung in Afrika“ ansehen, zur der wir als offizielle Ehrengäste eingeladen wurden, da wir Lesescouts eine gut besuchte Lesung zu diesem Thema in der Lüdertalschule veranstaltet haben. So machten wir uns dann mit positiver und freudvoller Energie auf den Weg zum Großenlüderer Bahnhof, um mit dem Zug nach Fulda zu fahren. Auf der Fahrt stiegen noch Amelie, Emma und Frau Völler ein; nun waren wir komplett. Als wir in Fulda waren, liefen wir zur Richard-Müller-Schule. Dort angekommen, setzten wir uns in die Cafeteria, aßen und lauschten einem ganz besonderen Brief, in dem wir für unsere Vorlesung gelobt wurden. Danach liefen wir zur Ausstellung; unsere Schulleiterin Frau Neiße wartete bereits hier auf uns. Wir wurden mit Namensschildern empfangen und durften uns erneut über Lob zu unserer Vorlesung freuen, die einige sehr berührt und bewegt hat.

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Nach einem Gruppenbild nahmen wir Platz und lauschten dem Programm aus Musikstücken und bewegenden Worten von Michael Brand, der Mitglied des Deutschen Bundestages und des Bundesauschusses für Menschenrechte und humanitäre Hilfe ist. Auch Frau Prof. Dr. Muthgard Hinkelmann-Toewe, die Initiatorin des „Fulda-Mosocho-Pojekts“, die sehr aktiv in Kenia gegen Genitialverstümmelung handelt, hielt einen mitreißenden Vortrag. Nach diesem Programm durften wir uns noch in ein ganz besonderes Buch eintragen und ein paar liebe Worte hineinschreiben, die für die Menschen in Kenia übersetzt und ihnen gezeigt werden; sie sollen ihnen Mut machen. Dann bot sich uns auch noch die Möglichkeit, ein Foto mit Frau Hinkelmann-Toewe und Herrn Brand zu machen.

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Wir unterhielten uns mit den beiden und berichteten ihnen von unserer besonderen Lesung mit Tanz zum Mosocho-Projekt und der großen Spendenbereitschaft.

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Dann war es auch schon Zeit Abschied zu nehmen, aber wir wären ja nicht die Lesescouts, wenn wir uns nicht ganz besonders von Frau Hinkelmann-Toewe verabschiedet hätten, also machten wir einen Kreis und stärkten uns symbolisch den Rücken, dann nahmen wir uns an den Händen, bevor wir auseinandergingen und ihr auf „Auf Wiedersehen“ sagten. So konnten wir gestärkt mit dem Gemeinschaftsgefühl in den Alltag gehen. Wir sind sehr dankbar dafür, sie persönlich kennengelernt zu haben. So ging leider ein ganz besonderer Tag zu Ende, wir machten uns wieder beschwingt und inspiriert auf den Rückweg zum Bahnhof.

Auch wenn wir uns manchmal über irgendwelche Kleinigkeiten aufregen, ist unser Leben hier in Deutschland super; wir sollten uns jeden Tag freuen, welch schönes Leben wir hier führen können. Wir wünschen allen Mädchen in Afrika, die von FGM bedroht sind, dass sie geschützt werden. Dazu können wir beitragen, indem wir aktiv Projekte, wie das „Mosocho-Projekt“ unterstützen!

Lara-Sophie Ganß, R8a

 

 

Interview mit der Autorin Anja Janotta

Am letzten Montag vor den Herbstferien fand in der Lüdertalschule im Rahmen von „Leseland Hessen“ zum vierten Mal eine Autorenlesung für die Jahrgangsstufe 5 statt, zum zweiten Mal mit der Autorin Anja Janotta, die von Frau Sporer vom Kulturamt Fulda begleitet wurde. Das bekamen auch Emma, Karolin und Lara-Sophie von den Lesescouts mit und nahmen dies zum Anlass, ein Interview mit Frau Janotta zu führen. Dann konnte es auch schon losgehen; hier unser Interview:

  • An welchem Ort schreiben Sie ihre Bücher?

Meine Bücher schreibe ich mit dem Computer am Küchentisch, da es in meinem Büro zu unaufgeräumt ist.

  • Welcher Ort inspiriert Sie am meisten?

Die besten Ideen entstehen unter der Dusche!

  • Wie sind Sie zum Schreiben gekommen?

Geschrieben habe ich schon immer gerne, aber als meiner Tochter gesagt wurde, dass sie eine Leserechtschreibschwäche hat, wollte ich sie mit einem Buch aufmuntern, in der die Heldin auch LRS hat. Da es kein passendes Buch zum Thema gab, habe ich kurzerhand selbst eins geschrieben.

  • Ist Autorin Ihr Traumberuf?

Ja! Schon immer!

  • Lesen Ihre Kinder auch Ihre Bücher?

Ja, meine 14-Jährige Tochter liest meine Bücher und gibt mir anschließend Verbesserungsvorschläge.

  • Sie sind in Saudi-Arabien und Algerien aufgewachsen. Was hat Sie dazu bewogen, nach Deutschland zurückzukehren?

Meine Eltern sind arbeitsbedingt wieder nach Deutschland zurückgekehrt. Also bin ich mit ihnen zurückgekommen.

  • Sind Sie schon am Schreiben für ein neues Buch?

Ja, besser gesagt am Korrigieren. Es wird sich um eine verzwickte Liebesgeschichte handeln.

  • Welche Art von Büchern lesen Sie gerne?

Ich lese gerne Jugendbücher, aber auch Gesellschaftsromane.

  • Haben Sie einen Lieblingsautor?

Definitiv Andreas Steinhöfel, seine Bücher faszinieren mich einfach.

  • Wie lange dauert es, bis Sie ein Buch geschrieben haben?

Das ist ganz unterschiedlich, manchmal nur 6 Wochen, aber durchaus auch mal 3 bis 4 Monate.

  • In welchem Alter haben Sie angefangen zu schreiben?

Begonnen habe ich schon mit 11 Jahren meine eigenen Bücher geschrieben.

  • Welches Buch, das sie geschrieben haben, finden sie am gelungensten?

Ich finde alle auf eine andere Art und Weise toll!

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Das Interview hat uns sehr viel Spaß gemacht, da Frau Janotta eine tolle, lustige und sympathische Frau, Journalistin und Buchautorin ist, die theoretisch praktisch alles kann.

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Auch die Lesung war sehr lebendig und mit der besonderen Art und Weise dieser Buchvorstellung konnte Frau Janotta die Schülerinnen und Schüler für ihr Buch „Der Theoretikerclub” begeistern.

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Einige ihrer Bücher stehen bei uns in der Bibliothek zum Ausleihen bereit…

Lara-Sophie Ganß, R8a

 

 

Mit Vollgas in die Sommerferien

An einem Mittwochnachmittag, kurz vor den Sommerferien, machten sich die Lesescouts, Lara-Sophie und Emma auf den Weg zum Vorlesen, in den Kindergarten „Abenteuerland“ in Großenlüder. Dort wurden wir bereits freudig erwartet. Die Kinder lauschten Lara-Sophies Kindheitsbestseller „Das Verrückte Ratter-Knatter“.

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Wir hatten uns eine besonders Gute zur Jahreszeit passende Geschichte ausgesucht. Die Kinder fanden an Lara-Sophies Lieblingsbuch gefallen und betrachteten begeistert die Bilder des Buches. Dabei erzählten sie von ihren eigenen Abenteuererlebnissen im Sommer.

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Am Ende unserer erfolgreichen Vorlesestunde gab es für jedes Kind noch ein Ausmalbild passend zum Buch und einen hübschen Stempel auf die Hand.

Von der Erzieherin gab es für uns als Dankeschön eine Broschüre zum Schnökern.

Es war mal wieder ein schönes Erlebnis für die Lesescouts und wir freuen uns schon jetzt auf das nächste Mal!

 

Im Auftrag der Lesescouts

Lara-Sophie Ganß und Emma Bickert, R7a

 

 

Bei den Lesescouts piept es wohl

Wir, die Lesescouts der Lüdertalschule waren mal wieder sehr kreativ, wir lesen auch an Orten vor, wo sonst niemand auf die Idee käme. Das hat auch unsere neue Aktion „Vorlesen für Senioren auf der Hühnerwiese“ bewiesen. Dabei hatten wir uns vorgestellt, mal ein paar Senioren einzuladen, aber nicht irgendwohin, sondern auf die Hühnerwiese von Lara-Sophies Großeltern.

Die Idee wurde auch rasch in die Tat umgesetzt und so saßen wir an einem sommerlichen Mittwochnachmittag in einer ruhigen und entspannenden Umgebung am Flussufer auf der Hühnerwiese. Unser Vorlesematerial drehte sich natürlich auch um die Stars des Tages, die Hühner. Durch den besonderen Ort, die Tiere und das Vorlesen der Geschichten wurden bei unseren Zuhörern Erinnerungen an früher geweckt und so die Lust zum Erzählen angeregt. So fand dann ein Austausch zwischen den Generationen statt.

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Was die Hühner wohl von uns gedacht haben?

In den Gesichtern unserer Senioren zeichnete sich eindeutig ein Gefühl der Freude ab und gelegentlich zeigten sich auch die Hühner.

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Am Ende des Tages, hatten die beiden Hähne durch unsere Geschichten sogar noch einen Namen erhalten, Wilhelm und Attila.

Nach unserer erfolgreichen Vorlesestunde belohnten wir uns mit einem leckeren Stück Kuchen, was im Grünen noch viel besser schmeckte.

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Und siehe da, unser Vorlesematerial, was in der Wiese lag, hatte Interesse bei den Hühnern geweckt – ein lesendes Huhn.

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Die Aktion hat uns sehr viel Freude bereitet, denn es war mal etwas ganz anderes und besonderes, so in der freien Natur im Grünen.

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An dieser Stelle möchten wir uns auch nochmal bei Familie Ganß bedanken, die diese Aktion möglich und zu einem ganz besonderen Erlebnis gemacht hat. Mit ihr konnten wir unsere außergewöhnliche Idee verwirklichen.

 

Im Auftrag der Lesescouts

Lara-Sophie Ganß, R7a

 

 

Flatternde Buchtipps

Seit den letzten Wochen arbeiteten wir, die Lesescouts fleißig an unserem neuen Projekt, zum Welttag des Buches 2018. Unsere neue Idee, die wir aus dem Internet hatten, war „Bücher im Wind“. Das heißt wir hatten vor, unsere Lieblingsbücher mal etwas anders wie sonst eigentlich vorzustellen. Wir druckten das Cover des Buches aus und auf die Rückseite des Blattes schrieben wir ein paar Informationen über das Buch. Diese laminierten wir ein, um sie anschließend in die Äste eines Baumes zu hängen.

Nach unseren fleißigen Vorbereitungen konnten wir dann auch schon mit dem Aufhängen starten. Dafür hatten wir uns den Baum in der schönen Gartenanlage vor dem Amtshaus in Großenlüder ausgesucht. Karolin, Lara-Sophie und Frau Grosch waren mit Leiter und verschieden bunten Bändern bestens für das Hinhängen unserer Buchtipps ausgestattet.

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Voller Energie und Freude machte die Arbeit gleich doppelt so viel Spaß. Dabei hat man auch gesehen was für ein cooles, kreatives, verrücktes, aber auch total witziges Team wir sind.

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Wie war das doch gleich mit den Indianern und den Bändern im Haar?

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Dabei verflog die Zeit und bald hingen auch schon all unsere Empfehlungen im Bücherbaum.

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Der Wind sauste durch Blätter des Baumes, aber auch um unsere Buchempfehlungen herum brauste der Wind. So hatte die Aktion doch den richtigen Namen bekommen.

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Nach getaner Arbeit belohnten wir uns mit einem leckeren Eis. Das hatten wir uns verdient und außerdem wollten wir bei einem kleinen Schwätzchen auf der Bank, Interessierte beobachten. Siehe da, auch Kinder interessierten sich für unsere bunten Bücherzettel. So konnten wir unseren ersten Erfolg feststellen.

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Die Aktion hat auf jeden Fall Spaß gemacht. Wir hoffen, dass es noch weitere Neugierige gibt, bei denen wir die Lust auf ein neues Buch geweckt haben.

Im Auftrag der Lesescouts

Lara-Sophie Ganß, R7a

 

 

Lesescouts knüpfen neue Kontakte

An einem sonnigen Mittwochnachmittag besuchten die Lesescouts, Lara-Sophie, Tino und Emma in Begleitung von Frau Grosch das AWO Seniorenzentrum in Großenlüder. Gespannt machten wir uns auf den kurzen Weg von unserer Schule zum Altenheim, da wir zum ersten Mal bei Senioren vorlesen durften.

 

Dort angekommen wurden wir von Frau Schröder herzlich in Empfang genommen. Sie brachte uns zu unserer aufgeschlossenen, 86-Jährigen Zuhörerin Frau Hartmann, die sich sehr über unser Vorlesen gefreut hat. Tino las ein Buch über das frühere Haushaltsleben vor, indem sich Frau Hartmann gut in die damalige Zeit hineinversetzen konnte.

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Lara-Sophie beeindruckte ihre Zuhörerin mit Bildern von früher, zum Bespiel von Ostern. Dabei kam ich mit ihr ins Gespräch, sie erzählte mir von ihren eigenen Ostererlebnissen.

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Emma hatte einen Topf mit Deckel dabei, denn sie las Frau Hartmann aus einem Sprichwort-Geschichten-Buch vor, indem es um das Sprichwort „Jeder Topf findet seinen Deckel“ ging.

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Wir hätten noch stundenlang vorlesen können, da es uns viel Freude bereitet hat, Frau Hartmann ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern. Unser Ziel an diesem Tag war nicht nur mit unserem Vorlesen zu beeindrucken, sondern auch der Austausch mit der Seniorin. Der uns sichtlich gelungen war. Das haben wir auch Herrn Kuhley und Frau Gessner von der Stiftung Lesen zu verdanken, die uns bei unserem letzten Workshop so gut vorbereitet haben und uns mit seniorengerechtem Material wie Bücher und Bilder ausgestattet haben. So sehnen wir schon jetzt unseren nächsten Besuch mit Freude herbei und möchten uns auch für die Unterstützung von Frau Grosch bedanken, die uns immer zur Seite steht.

Lara-Sophie Ganß, R7a

 

Besuch im Kindergarten “Abenteuerland”

Die Lesescouts Lara-Sophie, Emma und Tino machten sich an einem regnerischen Tag auf den Weg zur Kita „Abenteuerland“ in Großenlüder zum Vorlesen. Dort angekommen, begrüßte uns die Kindergartenleitung Frau Ebert herzlich.

Die Kinder lauschten unserer Geschichte „Paule Pinguin allein am Pol“ aufmerksam und interessiert. Sie freuten sich sehr über die schönen Bilder des Buches, aber besonders lustig fanden sie die Eigenarten des übellaunigen Pinguins, der im Laufe der Geschichte den Sinn des Lebens wieder neu entdeckte.

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Zum Schluss gab es für die kleinen Zuhörer ein zum Buch passendes Ausmalbild und natürlich einen hübschen Stempel auf die Hand. Für uns gab es als Überraschung ein wunderschönes Geschenk, eine zur Adventszeit passende Filz-Tannenbaum-Girlande.

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Es war mal wieder ein schönes Erlebnis für uns und wir, sowie die Kinder sind schon in Vorfreude auf ein Wiedersehen.

Gez. Emma Bickert und Lara-Sophie Ganß (R7a)

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Die aktuellen Lesescouts

Wir die Lesescouts, lieben natürlich unseren Job, andere zum Lesen zu ermutigen.

Aber nicht nur das macht uns zu echten Helden, sondern…

…regelmäßige Besuche in der Kita „Abenteuerland“.

…Aktionen mit den Vorschulkindern der Grundschule planen und durchführen.

…auch ein Besuch im Seniorenheim darf nicht fehlen

…sowie ein Buch so richtig cool einchecken, das heißt in regelmäßigen Abständen Buchempfehlungen für die Homepage schreiben.

…die Jagd auf neue Kinder- und Jugendliteratur begeistert uns besonders!

WIR, das sind:

Marwa R8b

Lara-Sophie R7a

Emma R7a

Tino R7a

Karolin R9a

Amelie R8b

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Das sind wir!

 

 

 

Eingeschlossen in der Buchhandlung

– Ein Projekt der Lesescouts –

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Am Freitag, den 27.10. 2017, trafen sich die Lesescouts und Frau Grosch um 17:30 Uhr am Bahnhof in Großenlüder. Nachdem der Zug eine halbe Stunde Verspätung hatte, machten wir uns endlich mit Marschgepäck und guter Laune auf den Weg nach Lauterbach. Nach einem kleinen Spaziergang vom Bahnhof zur Buchhandlung „Lesezeichen“, wurden wir von Frau Becker, der Inhaberin des Ladens und einer Mitarbeiterin, Frau Nieburg, schon sehnsüchtig erwartet. Daraufhin bekamen wir eine Einweisung in die benötigte Technik und nahmen noch einen kleinen Snack zu uns. Gut gestärkt ging es nach draußen.

Zu unserer Überraschung blieb es nicht bei einem kurzen Spaziergang entlang der Lauter, sondern unser Weg führte uns zu dem schnuckeligen Lichtspielhaus von Lauterbach, im Volksmund auch „Kino“ genannt. Dort schauten wir uns bei Popcorn und leckerer Limonade den angesagten Film „Fack ju Göhte 3“ an.

Zurück in der Buchhandlung ging für uns der spannende Teil des Abenteuers „Eingeschlossen in der Buchhandlung“ los. Zwischen Liebesromanen, Krimis, Abenteuergeschichten und der Welt der Sachbücher fühlten wir uns pudelwohl. Wir durchstöberten die Bücherregale und fanden jede Menge neuen Lesestoff für unsere Schulbücherei. Als uns dann beim Lesen schon fast die Augen zufielen, legten wir uns mit unseren Isomatten und Schlafsäcken zwischen die einzelnen Regale.

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Was sich die beiden Buchlieferanten, die mitten in der Nacht Lieferungen gebracht haben, wohl dachten, als sie uns da schlafend liegen sahen?

Nachdem uns das Tageslicht am nächsten Morgen geweckte hatte, konnten wir noch einmal stöbern und die Vielfalt, z. B. Schreibwaren, Dekoartikel und viele andere Kleinigkeiten des Ladens entdecken.

Die Lesescouts bedankten und verabschiedeten sich bei Frau Becker und Frau Nieburg mit einem Blumenstock und einem herzlichen Dankeschön, bevor es wieder galt, den Weg zum Bahnhof anzutreten. Um 9:15 Uhr kamen wir dann pünktlich in Großenlüder an.

Wir bedanken uns bei Frau Becker und ihrem Team, dass wir diese Erfahrung machen durften. Ein ganz lieber Dank geht auch an Frau Grosch, die dieses Projekt organisiert und begleitet hat. Herzlichen Dank auch an Frau Neiße, die uns freie Hand gelassen hat bei der Buchauswahl.

Im Auftrag der Lesescouts

Karolin Hejl

 

 

Besuch von der Grundschule

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In der ersten Schulwoche nach den Herbstferien, sind die Grundschüler der Klassen 4a und 4b der St. Georg Grundschule Großenlüder unserer Einladung in die Lüdertalschule gefolgt. Wir die Lesescouts, Lara-Sophie, Tino und Emma durften die Schüler der Klasse 4a in Begleitung der Klassenlehrerin Frau Wehner in der ersten Stunde in der Aula unserer Schule begrüßen. Los ging es mit einem „Guten Morgen“ in der Aula. Danach liefen wir mit ihnen in einer Kinderschlange durch die Räumlichkeiten unserer Schule. Angekommen in unserer Bücherei ging es dann mit dem Programm los. Lara-Sophie hat den Mädchen und Jungen der Grundschule von den Aufgaben der Lesescouts berichtet. Danach stellten wir uns gegenseitig in einer sehr aktiven und sportlichen Vorstellungsrunde vor, in der sich alle eine Bewegung zu ihren Namenssilben ausdachten. Ein Kind machte die Bewegung vor und die ganze Gruppe hat die Bewegung mit dem Namen wiederholt, so ging es reihum und einige Bewegungen brachten uns ganz schön ins Schwitzen. Wir trugen ihnen Gedichte vor, danach spielten wir mit ihnen das Spiel „Lesebarometer“, in dem wir ihnen Fragen stellten, zum Beispiel wo und wann sie gerne lesen. Danach spielten wir noch mit den Viertklässlern das Spiel „Bücherregal“, wo das Ziel war Bücher nach bestimmten Aufgaben zu ordnen.

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Nach dem Abschlussfoto war dann auch noch ein bisschen Zeit zum Stöbern.

Das gleiche Programm machten dann noch Karolin, Marwa und Amelie mit der Klasse 4b in Begleitung von Frau Reith in der dritten und vierten Stunde.

Die Grundschüler waren so begeistert, dass sich manche einen Flyer von den Lesescouts mitnahmen und gesagt haben: „Ich will auch später einmal Lesescout werden.“

Daraus können wir schließen, dass sich die Arbeit die wir uns in den Vorbereitungen machen lohnt.

(Lara-Sophie Ganß, R7a)

 

 

Workshop der Lesescouts Vorlesen für Senioren

Wir trafen uns in der 3. Stunde mit Frau Grosch in der Bücherei. Gespannt warteten wir auf das, was uns erwarten würde. Unser Ziel war es zu lernen, wie man älteren Menschen Freude beim Vorlesen bereitet. Jetzt konnte es losgehen! In einer kurzen Vorstellungsrunde stellten wir uns den Leitern des Workshops, Herrn Kuhley und Frau Gessner, von der Stiftung Lesen vor, die extra aus Kassel zu uns angereist waren. Sie zeigten sich sichtlich überrascht von unseren Aktionen, die wir schon mit Bravur gemeistert haben. Darauf sind wir auch selbst sehr stolz! Sie erklärten uns verschiedene Dinge, die beim Vorlesen mit Senioren beachtet werden sollten, z. B. die Zuhörer mit einbeziehen oder mit Mimik und Gestik arbeiten. Dazu machten wir eine Übung wie wir einen einfachen Satz in verschiedenen Gefühlslagen sagen können, dabei ist uns aufgefallen, dass es gar nicht so leicht ist, sich in verschiedene Rollen hineinzuversetzen. Außerdem ist es wichtig, kurze Vorlesepassagen zu wählen, Fragen miteinzubeziehen und Pausen einzulegen. Später versuchten wir unser neu Gelerntes umzusetzen, dabei stellte jeder von uns ein selbst ausgesuchtes Buch vor, dabei achteten wir auf Mimik, Gestik, laut und deutliches Sprechen. Der Tag endete nach der 6. Stunde. Wir, als Lesescouts, blicken auf einen schönen und vor allem lehrreichen Vormittag, in einer sehr wertschätzenden Lernatmosphäre zurück und freuen uns schon jetzt unser neues Wissen in die Tat umzusetzen! Außerdem möchten wir uns bei Frau Grosch bedanken, die uns bei allen unseren Aktionen unterstützt und uns zur Seite steht.

 Gez. Lara-Sophie Ganß (R7a)

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Vorlesestunde im Kindergarten

An einem frühlingshaften Mittwochnachmittag machten sich die Lesescouts, Marwa, Lara- Sophie und Amelie auf den Weg zum Vorlesen, in den Kindergarten „Abenteuerland“ in Großenlüder. Dort wurden wir bereits schon freudig erwartet. Die Kinder lauschten unserer Geschichte- „Die Olchis allein zu Haus“ und schauten sich begeistert die Bilder des Buches an.

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Zum Schluss gab es für jedes Kind noch ein Ausmalbild passend zum Buch und einen hübschen Stempel auf die Hand.

Von der Erzieherin gab es für uns als Dankeschön eine hübsche, aus Filz gebastelte Blume.

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Es war mal wieder ein schönes Erlebnis für die Lesescouts und wir freuen uns schon jetzt auf das nächste Mal!

 

Lara- Sophie Ganß (R6a)

 

 

Workshop der Lesescouts

Wir trafen uns um 8.15 Uhr zusammen mit Frau Grosch und Frau Häußler-Klüh, die uns den Tag über betreuten, in der Bibliothek und starteten unseren Weg zum Bahnhof. Unser Ziel war es an diesem Tag von unserem Workshop zu lernen, wie man spielerisch anderen das Lesen näher bringen kann. Als wir in Lauterbach am Bahnhof ankamen, gingen wir erst einmal in die Buchhandlung Lesezeichen, wo wir nach Büchern stöberten.

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Nach einer kurzen Frühstückspause gingen wir in die Alexander-von-Humboldt Schule. Stefanie Salomon von der Stiftung Lesen, begann den Workshop mit einer kurzen Vorstellungsrunde. Danach ging das erste Spiel „Lesebarometer“ los. In dem sie uns fragen stellte, zum Beispiel wo und wann wir gerne lesen. Kurz darauf erklärte sie uns das Spiel „Bücherregal“, wo das Ziel war Bücher nach bestimmten Aufgaben zu ordnen. Nach einem kurzen Snack in der Cafeteria, widmeten wir uns dem nächsten Spiel „Bücherrallye“. In einer kurzen Abschlussrunde kam hervor, dass das letzte Spiel „Titel gesucht“, in dem man sich einen eigenen Titel zu einem Cover überlegen sollte am besten ankam. Der Tag endete nach der 6. Stunde. Anschließend fuhren wir wieder mit dem Zug zurück nach Großenlüder. Der Workshop gefiel uns sehr gut, machte viel Spaß und wir bekamen Ideen andere zum Lesen zu motivieren!

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Groß liest für Klein

Am Donnerstag, den 14.04.2016, machten wir uns (Karolin Hejl, Schülerin der Klasse R7a und Amelie Schenk, Schülerin der Klasse R6b der Lüdertalschule), bereits zum vierten Mal mit Frau Grosch auf den Weg zur Kindertagesstätte „Abenteuerland“ in Großenlüder, um der Nachmittagsgruppe (10 Kinder) die Bücher „Elmar“ und „Knack die Nuss“ vorzulesen.

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In dem Buch „Elmar“ was Karolin vorgelesen hat, geht es um einen bunten Elefanten namens Elmar, der alles versucht, um die Elefantenfarbe seiner Herde zu bekommen.

In dem Buch welches Amelie vorgelesen hat, geht es um den Affen Gorillino, der sich das Ziel setzte, seine Kokosnuss ganz ohne die Hilfe anderer Tiere zu knacken.

Die Kinder lauschten gespannt und aufmerksam unseren Geschichten. Freudig beantworteten sie unsere Fragen zu Gorillino und Elmar.

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Am Ende gab es zur Erinnerung einen Stempel und einen Elmar zum Ausmalen für jedes Kind. Anschließend machten wir uns wieder auf den Weg zurück in die Schule.

Karolin Hejl und Amelie Schenk

 

 

Wir sind die Lesescouts

Karolin Hejl

Ich bin Schülerin der Klasse R8a und bin seit der 6. Klasse bei den Lesescouts aktiv. Ich bin Lesescout, weil ich lesebegeistert bin und gerne etwas organisiere, z.B. haben wir eine Buchausstellung beim Bäcker gemacht und wir gehen regelmäßig in den Kindergarten zum Vorlesen. Außerdem habe ich schon einige Buchempfehlungen für die Homepage geschrieben.

Amelie Schenk

Ich bin Schülerin der Klasse R7b. Seit ich den Lesewettbewerb in diesem Jahr an der Lüdertalschule gewonnen habe, bin ich bei den Lesescouts aktiv. Im April war ich das erste Mal mit Karolin zum Vorlesen im Kindergarten. Das hat mir sehr viel Spaß gemacht.

Wenn auch ihr Lust habt, dabei zu sein, dann meldet euch einfach bei Frau Grosch in der Bibliothek.

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